Gestzgebung


Grundsätze Rachaelistanischer Rechtsprechung

Jedes Wesen ist frei.
Jedes Wesen hat das Recht auf Nahrung.
Jedes Wesen hat das Recht auf Gerechtigkeit.
Jedes Wesen wird unabhängig seiner Gesinnung gerichtet.
Jedes Wesen wird nach seinen Taten gerichtet.

Arten der Bestrafung

Aufgrund der Wildheit und des Reichtums der Rachaelistanischen Gebiete und der dadurch zahlreich ins Reich strömenden Glücksritter und Vagabunden sind drakonische Strafen unumgänglich.
Die häufigste verhängte Strafe ist der Tod durch Arbeit in den Warpsteinminen. Jedoch liegt eine Strafabmessung in der Hand des jeweiligen Richters.

Dinge des Überlebens

§ 1. Jeder der sich dem Willen Astartes in den Weg stellt verwirkt sein weltliches Leben. So soll an der Tafel der Astarte über ihn Gerichtet werden.
§ 2. Nahrung soll jedem Bürger reichlich und auch unentgeltlich zur Verfügung stehen. Derjenige, der profitiert vom Hunger Anderer, soll selbst den Hunger in den Minen zu spüren bekommen.
§ 3. Derjenige der aus Habsucht stiehlt, wird in den Minen Reichtum finden.
§ 4. Derjenige der Anderen eine Waffe entwendet, verwirkt sein Leben in den Minen.
§ 5. Derjenige der die Zeche prellt, dient dem Wirte bis seine Schuld mit Zins und Zinses Zins abgetragen ist.
§ 6. Derjenige der aus Not Nahrung stiehlt, soll verschont werden.
§ 7. Derjenige der mit Dämonen paktiert, verwirkt sein Leben.
§ 8. Derjenige der die Laiber der Toten mißbraucht verwirkt sein Leben.
§ 9. Der, der den Frieden des Reiches Stört, dient in den Minen bis sein Fleisch Teil der ungestümen Natur geworden ist.
§ 10. Derjenige derf für einen anderen Herrn im Reiche spioniert soll den Stein spüren bis sein Fleisch von dem Stein verzerrt wird, und soll so seinem Herrn zurückgesandt werden.

Die Dinge der Magie

§ 11. Jeder hat das Recht Magie zu wirken.
§ 12. Jeder der Magie wirkt, übernimmt die Haftung für sein Tun.
§ 13. Beeinflußende Magie, die nicht der Wahrheitsfindung in autorisierten Fällen dient, wird mit dem Augenausstechen der beteiligten Personen geahndet.
§ 14. Necromantie wird mit dem Tode Bestraft.
§ 15. Dämonologie wird mit dem Tode Bestraft.
§ 16. Das Beschwören von jeglichen Wesen aus anderen Spähren wird mit dem Tode Bestraft.
§ 17. § 14/15/16 Können nur durch den Rat der Ritter oder den Fürsten in besonderen Fällen ausgesetzt werden.

Der Warpstein

§ 18. Das Experimentieren mit dem Warpstein ist nur im Dienste für das Reich gestattet.
§ 19. Das sammeln des Steins ist nur den Skaven gestattet.
§ 20. Derjenige der den Stein findet, hat ihn bei der nächsten Miliz unentgeltlich abzugeben.
§ 21. Derjenige der die Zeichen des Steins trägt, hat sich bei der Miliz anzuzeigen.
§ 22. Wer den Stein an sich bringt um ihn aus dem Reich zu bringen wird mit dem Tode bestraft.
§ 23. Derjenige der den Stein zu seinen Zwecken nutzt, hat dies bei der Miliz anzuzeigen.
§ 24. Nur der Rat der Ritter und der Fürst dürfen über den Gebrauch des Steins entscheiden.

Das Landrecht

§ 25. Nur ein Bürger darf Land sein eigen nennen.
§ 26. Derjenige Bürger der der Natur ein Stück Land abgewinnt, dem soll es auch gehören.
§ 27. Derjenige der Erträge aus dem Land bezieht, soll den 20ten an den Hof abführen.
§ 28. Findet ein Bürger den Stein auf seinem Land, hat er ihn bei der Miliz abzugeben.
§ 29. Landansprüche sind unverzüglich bei der Miliz sowie den Schreibern des Hofes anzumelden.
§ 30. Wegerecht bleibt angelegenheit des Hofes. Wegelagerei wird mit Amputation der unteren Gliedmaßen geahndet.
§ 31. Landbesitzer haben sich regelmäßig bei den Milizen vorzustellen. Ebenso sollen sie sich den Medicusen vorstellen, um sich auf die Zeichen des Steins untersuchen zu lassen.

Das Milizrecht

§ 32. Die Milizen haben das Land zu durchstreifen und das Leben der Bürger vor den Gefahren der rachaelistanischen Natur zu schützen.
§ 33. Die Milizen haben die Verwaltung über Bürger und Landvergabe.
§ 34. Die Milizen haben den Warpstein einzusammeln und unverzüglich zum Hofe zu Bringen.
§ 35. Die Milizen haben die Bürger und Reisende auf den verderbenden Einfluß des Steins zu untersuchen.
§ 36. Die Milizen haben die einhaltung der Gesetze zu überwachen.
§ 37. Die Milizen haben das Recht, Reisende und Bürger zu verhaften und zu diesem Zwecke Gewalt einzusetzen.
§ 38. Die Milizen Unterstehen dem "Auge der Astarte" und dem Fürsten.

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